11.07. – 10. Последний звонок

Das „Ausläuten“ des Schuljahres durch die Veranstaltung „Последний звонок“ hat schon Tradition in Hamburg. Dieses Jahr wird schon das 10. Jubiläum gefeiert. Weitere Informationen zur Veranstaltung am 11. Juli im Ernst-Deutsch-Theater folgen hier in Kürze.

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21.2. – Tag der Muttersprachen

Der 21. Februar ist der „Tag der Muttersprachen“. Auch in Hamburg wird dieser Tag gefeiert. In diesem Jahr findet die Veranstaltung im Altonaer Rathaus unter Beteiligung vieler Vereine und Verbände statt, die die große sprachliche Vielfalt Hamburgs widerspiegeln.

Russisch gehört zu den drei Herkunftssprachen, die am häufigsten in Hamburg gesprochen werden (neben Türkisch und Polnisch). Deswegen sind auch der HRV e.V. und Asbuka e.V. dabei!

Alle Interessierte sind herzlich am 21.2. von 13-16 Uhr ins Altonaer Rathaus eingeladen.

Das Programm finden Sie hier.

Programm-Tag-der-Muttersprachen-2016

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Einladung zum Dritten Russischen Literaturzirkel

Уважаемые коллеги, родители, ученики!

От имени Ассоциации преподавателей русского языка разрешите пригласить Вас на
третье заседание Литературного кружка.
Ежемесячный Литературный кружок будет посвящён классической и современной
русской литературе и открыт для всех, кто интересуется литературой и русским языком.
Темы и произведения будут определяться в соответствии с интересами и пожеланиями учащихся. В ходе заседаний кружка мы будем вместе читать, обсуждать и спорить о прочитанных текстах, по возможности на русском языке. При желании будем смотреть русские фильмы и говорить о русской музыке. Темы третьего заседания 1. Захар Прилепин «Санькя»
Всем гостям мы предлагаем воду и чай. Пожалуйста, сообщите о своём участии до 27-го янвяря по электронной почте.

Запись в кружок производится по элктронной почте: mathias.burghardt@gts-tonndorf.de

 

 

 

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„900 und etwa 26.000 Tage“ – ein deutsch-russisches Projekt zur Blockade Leningrads

Ausstellung, Film- und Diskussionsveranstaltungen erinnern und reflektieren eines der größten Verbrechen des Zweiten Weltkrieges

Initiiert von den Goethe-Instituten Moskau und St. Petersburg, unter Beteiligung der Rodchenko Art School (Moskau) und Pro Arte (St. Petersburg) sowie der Hamburger Institutionen Hochschule für Bildende Künste, Forschungsstelle für Zeitgeschichte sowie der Landeszentrale für politische Bildung ist ein umfassendes wie künstlerisch vielschichtiges Gedenkprojekt entstanden. Die Ausstellung wird flankiert von vier Filmvorführungen und einem Begleitprogramm, das sich aus einem Vortrag und einem Symposium zusammensetzt.

 Ausstellung

in den Räumen des Kunstvereins Hamburg (Klosterwall 23 (Altstadt))

15. Oktober bis 15. November 2015

 

Vom 15. Oktober bis zum 15. November 2015 werden junge Künstlerinnen und Künstler aus Moskau, St. Petersburg und Hamburg (der Partnerstadt von St. Petersburg) Ideen und Entwürfe für mögliche öffentliche Formen der künstlerischen Auseinandersetzung mit der Blockade Leningrads präsentieren. 2014 waren die Akteure in einem Workshop in St. Petersburg zusammengekommen, um sich mit den historischen Fakten vertraut zu machen, Zeitzeugen zu treffen, bestehende Gedenkstätten in St. Petersburg zu besuchen und sich anhand verschiedener Ansätze von Kunst im öffentlichen Raum darüber auszutauschen, wie der Blockade Leningrads gedacht werden könnte – in St. Petersburg ebenso wie in Hamburg.

 

Begleitprogramm und Ausstellungseröffnung in den Räumen des Kunstvereins Hamburg (Klosterwall 23 (Altstadt))

 Donnerstag, 15.10.2015, 19 Uhr: „ … es hätte nur ein Stückchen Brot gebraucht“

Die Belagerung Leningrads 1941–1944 als katastrophales Ereignis im politischen und gesellschaftlichen Erinnern in Deutschland und Russland, Vortrag von Ekaterina Makhotina (Ludwig-Maximillians-Universität München)

 

Freitag, 16.10.2015 , 13–18 Uhr, Symposium mit Vorträgen von Axel Schildt (Direktor der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg), Markus Ambach (Künstler und Kurator, Düsseldorf) und Polina Barskova (Professorin für russische Literatur, Hampshire College, Amherst / USA). Panel mit Michaela Melián (Künstlerin und Musikerin, Hochschule für bildende Künste, Hamburg), Haim Sokol (Künstler und Dozent, The Rodchenko Art School, Moskau) und Ludmila Belova (Künstlerin, Pro Arte Foundation, St. Petersburg), moderiert von Astrid Wege (Goethe-Institut Moskau).

 

Freitag, 16.10.2015, 19 Uhr, Eröffnung der Ausstellung mit Ansprachen von Ruth Bäßler (Referentin für den internationaler Kulturaustausch, Kulturbehörde, Hamburg), Astrid Wege (Leiterin Kulturprogramme, Goethe-Institut Moskau) und Bettina Steinbrügge (Direktorin, Kunstverein, Hamburg).

Weitere Informationen sind unter www.kunstverein.de und www.goethe.de/ins/ru/mos abrufbar.

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Petition gegen die Einführung der Fingerabdruckpflicht für russische SchülerInnen

Mit der Einführung des Visainformationssystems (VIS) am 14. September 2015 in Russland wird bei Anträgen für ein Schengen-Visum das persönliche Erscheinen in einem Visazentrum zur Abgabe von Fingerabdrücken erforderlich. Diese Verpflichtung stellt für Jugend-, Jugendleiter-, Schüler- und Lehrergruppen, die an Austauschmaßen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Russischen Föderation teilnehmen möchten, eine erhebliche zeitliche und gegebenenfalls auch finanzielle Belastung dar. Eine Fortführung von deutsch-russischen Austauschmaßnahmen, die ohnehin nur durch ein besonderes ehrenamtliches und zivilgesellschaftliches Engagement der verantwortlichen Lehrkräfte und Jugendleiter möglich sind, ist durch diese Regelung in hohem Maße gefährdet.

Hier können Sie direkt unterschreiben:

https://weact.campact.de/petitions/lasst-den-fingerabdruck-weg-im-deutsch-russischen-schuler-und-jugendaustausch

 

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„Krieg und Frieden“ mit Prof. Dr. H. Rothe

Gerne weisen wir auf folgende Veranstaltung hin:

Vortrag „Krieg und Frieden“ von Leo Tolstoi

mit Prof. Dr. H. Rothe (Universität Bonn)

Mo, den 21. September, 19.30 Uhr

Buchhandlung Boysen + Mauke (Große Johannisstraße 19)

 

Krieg+Frieden_21.09

 

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Hamburger Fremdsprachentage

Zum achten Mal finden in diesem Jahr die Hamburger Fremdsprachentage am 18. und 19. September statt. Das Programm finden Sie hier.

In diesem Jahr ist der Fachtag Russisch am Sonnabend, den 19.09.! Folgende drei Workshops stehen auf dem Programm

  1. (R3-01): Hör- und Leseverstehensaufgaben im Fach Russisch (Teil 1) (Jule Böhmer, Mark Hamprecht)
  2. (R4-01): Hör- und Leseverstehensaufgaben im Fach Russisch (Teil 2) (Jule Böhmer, Mark Hamprecht)
  3. (R5-01): Unterrichtsideen zu den Schwerpunktthemen im Abitur 2017 (Mark Hamprecht)

Hier kommen Sie direkt zur Anmeldung über tis.

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