Tagung „Biliteralität zwischen Mündlichkeit und Schriftlichkeit“ am 24./25. März in Hamburg

Wir laden alle Interessierten herzlich ein, an der diesjährigen Jahrestagung des Fachverbandes „Russisch und Mehrsprachigkeit“ in Hamburg teilzunehmen. Die Tagung ist dem Thema „Biliteralität zwischen Mündlichkeit und Schriftlichkeit“ gewidmet und wird vom Institut für Slavistik der Universität Hamburg, dem Hamburger Russischlehrerverband e.V. und dem Fachverband „Russisch und Mehrsprachigkeit“ gemeinsam ausgerichtet.

Tagungsort ist die Universität Hamburg.

Weitere Informationen sowie das Anmeldeformular finden Sie hier.

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11. Juli Последний звонок

Bereits zum 11. Mal findet am 10. und 11. Juli der traditionelle russische Schuljahresabschluss im Ernst-Deutsch-Theater statt.

Der 11. Russische Schuljahresabschluss steht ganz im Zeichen des 60-jährigen Jubiläums der Städtepartnerschaft Hamburg – St. Petersburg. Auf der Bühne wird das Tanztheaterstück „St. Petersburg – Fenster nach Europa“ der Tanzbrücke Hamburg e.V. in einer aktualisierten Version präsentiert, eine aufregende Reise mit Tanz und Theater durch die wechselvolle Geschichte der russischen Metropole St. Petersburg.

Das inklusive Theaterensemble „Der kleine Prinz“ vom Sacha-Theater Jakutsk unterstützt das Rahmen- und Bühnenprogramm.

Mehr Informationen und Karten gibt es unter:

http://www.ernst-deutsch-theater.de/spielplan/extra/507-11-russischer-schuljahresabschluss/

 

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Internationaler Tag der Muttersprachen am 19. Februar 2017

Sonntag, 19. Februar 2017 von 13:30 bis 17 Uhr im Rathaus Altona

Ein buntes Programm für ein vielfältiges Hamburg mit viel Kultur und Politik, für Erwachsene, Jugendliche und Kinder, Eltern und Fachleute, mit Musik, Theater und Spiel, mit Initiativen und Infoständen, Essen und Trinken, Spaß und Leben

Die UNO erklärt:
“Sprachliche und kulturelle Vielfalt repräsentiert universelle Werte, die Einheit und Zusammenhalt einer Gesellschaft stärken. Der Internationale Tag der Muttersprache erinnert an die Bedeutung des Kulturgutes Sprache. Er soll die Sprachvielfalt und den Gebrauch der Muttersprache fördern und das Bewusstsein für sprachliche und kulturelle Traditionen stärken.”

In Hamburg leben Menschen aus 180 Kulturkreisen – wir feiern gemeinsam diese unglaubliche, sprachliche und kulturelle Vielfalt. Mit Beiträgen von Vereinen, Initiativen, Schulen und engagierten Akteuren machen wir den Reichtum der Mehrsprachigkeit sichtbar, hörbar und erlebbar.

Our very special guests:

Prof. (i.R.) Dr. Ursula Neumann, Schirmherrin, Universität Hamburg
Dr. Melanie Leonhard, Senatorin für Arbeit, Soziales, Familie und Integration BASFI

Wir reden mit Kazim Abaci (SPD), Sabine Boeddinghaus (DIE LINKE), Filiz Demirel (DIE GRÜNEN), Karin Prien (CDU), Prof. Dr. Drorit Lengyel (Universität Hamburg), Dr. Mark Hamprecht (Behörde für Schule und Berufsbildung), Marina Mannarini (Bildungsreferentin).

Moderation: Eleonora Cucina, Integrationsbeirätin

Wir laden Sie herzlich zu einem unvergesslichen Nachmittag ein!

Unter folgendem Link finden Sie ebenfalls Informationen zum Internationalen Tag der Muttersprache 2017:

http://uog-ev.de/internationaler-tag-der-muttersprache-2017/

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2017 – 60 Jahre Städtepartnerschaft Hamburg – St. Petersburg

Zum 60jährigen Jubiläum der Städtepartnerschaft zwischen Hamburg und St. Petersburg gibt es zahlreiche Veranstaltungen in beiden Städten, über die hier informiert wird.

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Einen schönen Schulstart!

Wir wünschen allen Kolleginnen und Kollegen, sowie Schülerinnen und Schülern einen guten und erfolgreichen Start ins neue Schuljahr.

Der HRV freut sich auf ein neues Schuljahr mit vielen neuen spannenden Aktivitäten und Veranstaltungen, über die wir Sie hier auf unser Seite informieren werden.

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Save the date: RuM 2017 in Hamburg

Die Jahrestagung des Fachverbandes „Russisch und Mehrsprachigkeit“ wird im März 2017 in Hamburg stattfinden.

Am 24./25. März 2017 wird die Tagung mit dem Titel „Biliteralität zwischen Mündlichkeit und Schriftlichkeit“ an der Universität Hamburg stattfinden. Russischlehrkräfte aus Schule und Universität sind herzlich eingeladen!

In Kürze mehr hier auf der Seite!

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11.+12.07. – 10. Последний звонок

Das „Ausläuten“ des Schuljahres durch die Veranstaltung „Последний звонок“ hat schon Tradition in Hamburg. Dieses Jahr wird schon das 10. Jubiläum gefeiert. Weitere Informationen zu den Veranstaltungen am 11. und 12. Juli im Ernst-Deutsch-Theater finden Sie über den Kalender.

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21.2. – Tag der Muttersprachen

Der 21. Februar ist der „Tag der Muttersprachen“. Auch in Hamburg wird dieser Tag gefeiert. In diesem Jahr findet die Veranstaltung im Altonaer Rathaus unter Beteiligung vieler Vereine und Verbände statt, die die große sprachliche Vielfalt Hamburgs widerspiegeln.

Russisch gehört zu den drei Herkunftssprachen, die am häufigsten in Hamburg gesprochen werden (neben Türkisch und Polnisch). Deswegen sind auch der HRV e.V. und Asbuka e.V. dabei!

Alle Interessierte sind herzlich am 21.2. von 13-16 Uhr ins Altonaer Rathaus eingeladen.

Das Programm finden Sie hier.

Programm-Tag-der-Muttersprachen-2016

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Einladung zum Dritten Russischen Literaturzirkel

Уважаемые коллеги, родители, ученики!

От имени Ассоциации преподавателей русского языка разрешите пригласить Вас на
третье заседание Литературного кружка.
Ежемесячный Литературный кружок будет посвящён классической и современной
русской литературе и открыт для всех, кто интересуется литературой и русским языком.
Темы и произведения будут определяться в соответствии с интересами и пожеланиями учащихся. В ходе заседаний кружка мы будем вместе читать, обсуждать и спорить о прочитанных текстах, по возможности на русском языке. При желании будем смотреть русские фильмы и говорить о русской музыке. Темы третьего заседания 1. Захар Прилепин «Санькя»
Всем гостям мы предлагаем воду и чай. Пожалуйста, сообщите о своём участии до 27-го янвяря по электронной почте.

Запись в кружок производится по элктронной почте: mathias.burghardt@gts-tonndorf.de

 

 

 

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„900 und etwa 26.000 Tage“ – ein deutsch-russisches Projekt zur Blockade Leningrads

Ausstellung, Film- und Diskussionsveranstaltungen erinnern und reflektieren eines der größten Verbrechen des Zweiten Weltkrieges

Initiiert von den Goethe-Instituten Moskau und St. Petersburg, unter Beteiligung der Rodchenko Art School (Moskau) und Pro Arte (St. Petersburg) sowie der Hamburger Institutionen Hochschule für Bildende Künste, Forschungsstelle für Zeitgeschichte sowie der Landeszentrale für politische Bildung ist ein umfassendes wie künstlerisch vielschichtiges Gedenkprojekt entstanden. Die Ausstellung wird flankiert von vier Filmvorführungen und einem Begleitprogramm, das sich aus einem Vortrag und einem Symposium zusammensetzt.

 Ausstellung

in den Räumen des Kunstvereins Hamburg (Klosterwall 23 (Altstadt))

15. Oktober bis 15. November 2015

 

Vom 15. Oktober bis zum 15. November 2015 werden junge Künstlerinnen und Künstler aus Moskau, St. Petersburg und Hamburg (der Partnerstadt von St. Petersburg) Ideen und Entwürfe für mögliche öffentliche Formen der künstlerischen Auseinandersetzung mit der Blockade Leningrads präsentieren. 2014 waren die Akteure in einem Workshop in St. Petersburg zusammengekommen, um sich mit den historischen Fakten vertraut zu machen, Zeitzeugen zu treffen, bestehende Gedenkstätten in St. Petersburg zu besuchen und sich anhand verschiedener Ansätze von Kunst im öffentlichen Raum darüber auszutauschen, wie der Blockade Leningrads gedacht werden könnte – in St. Petersburg ebenso wie in Hamburg.

 

Begleitprogramm und Ausstellungseröffnung in den Räumen des Kunstvereins Hamburg (Klosterwall 23 (Altstadt))

 Donnerstag, 15.10.2015, 19 Uhr: „ … es hätte nur ein Stückchen Brot gebraucht“

Die Belagerung Leningrads 1941–1944 als katastrophales Ereignis im politischen und gesellschaftlichen Erinnern in Deutschland und Russland, Vortrag von Ekaterina Makhotina (Ludwig-Maximillians-Universität München)

 

Freitag, 16.10.2015 , 13–18 Uhr, Symposium mit Vorträgen von Axel Schildt (Direktor der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg), Markus Ambach (Künstler und Kurator, Düsseldorf) und Polina Barskova (Professorin für russische Literatur, Hampshire College, Amherst / USA). Panel mit Michaela Melián (Künstlerin und Musikerin, Hochschule für bildende Künste, Hamburg), Haim Sokol (Künstler und Dozent, The Rodchenko Art School, Moskau) und Ludmila Belova (Künstlerin, Pro Arte Foundation, St. Petersburg), moderiert von Astrid Wege (Goethe-Institut Moskau).

 

Freitag, 16.10.2015, 19 Uhr, Eröffnung der Ausstellung mit Ansprachen von Ruth Bäßler (Referentin für den internationaler Kulturaustausch, Kulturbehörde, Hamburg), Astrid Wege (Leiterin Kulturprogramme, Goethe-Institut Moskau) und Bettina Steinbrügge (Direktorin, Kunstverein, Hamburg).

Weitere Informationen sind unter www.kunstverein.de und www.goethe.de/ins/ru/mos abrufbar.

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