{"id":109,"date":"2015-10-09T16:26:52","date_gmt":"2015-10-09T16:26:52","guid":{"rendered":"http:\/\/russischlehrer-hh.de\/?p=109"},"modified":"2015-10-09T16:30:02","modified_gmt":"2015-10-09T16:30:02","slug":"900-und-etwa-26-000-tage-ein-deutsch-russisches-projekt-zur-blockade-leningrads","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/russischlehrer-hh.de\/?p=109","title":{"rendered":"\u201e900 und etwa 26.000 Tage\u201c \u2013 ein deutsch-russisches Projekt zur Blockade Leningrads"},"content":{"rendered":"<p><strong>Ausstellung, Film- und Diskussionsveranstaltungen erinnern und reflektieren eines der gr\u00f6\u00dften Verbrechen des Zweiten Weltkrieges<\/strong><\/p>\n<p>Initiiert von den Goethe-Instituten Moskau und St. Petersburg, unter Beteiligung der Rodchenko Art School (Moskau) und Pro Arte (St. Petersburg) sowie der Hamburger Institutionen Hochschule f\u00fcr Bildende K\u00fcnste, Forschungsstelle f\u00fcr Zeitgeschichte sowie der Landeszentrale f\u00fcr politische Bildung ist ein umfassendes wie k\u00fcnstlerisch vielschichtiges Gedenkprojekt entstanden. Die Ausstellung wird flankiert von vier Filmvorf\u00fchrungen und einem Begleitprogramm, das sich aus einem Vortrag und einem Symposium zusammensetzt.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><strong>Ausstellung<\/strong><\/p>\n<p>in den R\u00e4umen des Kunstvereins Hamburg (Klosterwall 23 (Altstadt))<\/p>\n<p><strong>15. Oktober bis 15. November 2015<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Vom 15. Oktober bis zum 15. November 2015 werden junge K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler aus Moskau, St. Petersburg und Hamburg (der Partnerstadt von St. Petersburg) Ideen und Entw\u00fcrfe f\u00fcr m\u00f6gliche \u00f6ffentliche Formen der k\u00fcnstlerischen Auseinandersetzung mit der Blockade Leningrads pr\u00e4sentieren. 2014 waren die Akteure in einem Workshop in St. Petersburg zusammengekommen, um sich mit den historischen Fakten vertraut zu machen, Zeitzeugen zu treffen, bestehende Gedenkst\u00e4tten in St. Petersburg zu besuchen und sich anhand verschiedener Ans\u00e4tze von Kunst im \u00f6ffentlichen Raum dar\u00fcber auszutauschen, wie der Blockade Leningrads gedacht werden k\u00f6nnte &#8211; in St. Petersburg ebenso wie in Hamburg.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Begleitprogramm und Ausstellungser\u00f6ffnung in den\u00a0<\/strong><strong>R\u00e4umen des Kunstvereins Hamburg (<\/strong><strong>Klosterwall 23 (Altstadt))<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><strong>Donnerstag, 15.10.2015, 19 Uhr: <\/strong>\u201e \u2026 es h\u00e4tte nur ein St\u00fcckchen Brot gebraucht\u201c<\/p>\n<p>Die Belagerung\u00a0Leningrads 1941\u20131944 als katastrophales Ereignis im politischen\u00a0und gesellschaftlichen Erinnern in Deutschland und Russland, Vortrag von Ekaterina Makhotina\u00a0(Ludwig-Maximillians-Universit\u00e4t M\u00fcnchen)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Freitag, 16.10.2015 , 13\u201318 Uhr, Symposium <\/strong>mit Vortr\u00e4gen von Axel Schildt\u00a0(Direktor der Forschungsstelle f\u00fcr Zeitgeschichte\u00a0in Hamburg), Markus Ambach\u00a0(K\u00fcnstler und Kurator, D\u00fcsseldorf) und Polina Barskova\u00a0(Professorin f\u00fcr russische Literatur, Hampshire College, Amherst \/ USA). <strong>Panel<\/strong> mit Michaela Meli\u00e1n\u00a0(K\u00fcnstlerin und Musikerin, Hochschule f\u00fcr bildende K\u00fcnste, Hamburg),\u00a0Haim Sokol\u00a0(K\u00fcnstler und Dozent, The Rodchenko Art School, Moskau) und Ludmila Belova\u00a0(K\u00fcnstlerin, Pro Arte\u00a0Foundation, St. Petersburg), moderiert von Astrid Wege\u00a0(Goethe-Institut Moskau).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Freitag, 16.10.2015, 19 Uhr, Er\u00f6ffnung der Ausstellung <\/strong>mit Ansprachen von Ruth B\u00e4\u00dfler\u00a0(Referentin f\u00fcr den internationaler Kulturaustausch, Kulturbeh\u00f6rde, Hamburg), Astrid Wege\u00a0(Leiterin Kulturprogramme, Goethe-Institut Moskau) und Bettina Steinbr\u00fcgge\u00a0(Direktorin, Kunstverein, Hamburg).<\/p>\n<p>Weitere Informationen sind unter <a href=\"http:\/\/www.kunstverein.de\/\">www.kunstverein.de<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.goethe.de\/ins\/ru\/mos\">www.goethe.de\/ins\/ru\/mos<\/a> abrufbar.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausstellung, Film- und Diskussionsveranstaltungen erinnern und reflektieren eines der gr\u00f6\u00dften Verbrechen des Zweiten Weltkrieges Initiiert von den Goethe-Instituten Moskau und St. Petersburg, unter Beteiligung der Rodchenko Art School (Moskau) und Pro Arte (St. Petersburg) sowie der Hamburger Institutionen Hochschule f\u00fcr Bildende K\u00fcnste, Forschungsstelle f\u00fcr Zeitgeschichte sowie der Landeszentrale f\u00fcr politische Bildung ist ein umfassendes wie k\u00fcnstlerisch vielschichtiges Gedenkprojekt entstanden. Die Ausstellung wird flankiert von vier Filmvorf\u00fchrungen und einem Begleitprogramm, das sich aus einem Vortrag und einem Symposium zusammensetzt. \u00a0Ausstellung in den R\u00e4umen des Kunstvereins Hamburg (Klosterwall 23 (Altstadt)) 15. Oktober bis 15. November 2015 \u00a0 Vom 15. Oktober bis zum 15. 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